Freitag, 05. Juni 2020
Notruf: 112
Wetterwarnung für Stadt Zweibrücken :
Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN
Freitag, 05.Jun. 11:00 bis Freitag, 05.Jun. 21:00
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (17m/s, 33kn, Bft 7) aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 65 km/h (18m/s, 35kn, Bft 8) gerechnet werden.
1 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 05.06.2020 - 11:25 Uhr

7 neue TGM-Maschinisten

Am vergangenen Wochenende (30.9.-01.10.) wurden in unserer Feuerwache sieben neue Maschinisten zur Bedienung des Teleskopgelenkmastes (Hubrettungsfahrzeug TGM-B-32) ausgebildet. Es wurden unter anderem die richtige Bedienung sowie das Verhalten bei einem Totalausfall der Steuerungseinheit geschult.

Wir wünschen den Kameraden allzeit gute Fahrt.

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Danke für die vielen Besucher

Wir möchten uns auf diesem Wege für Ihren Besuch bei unserem Tag der offenen Tür bedanken. Es war einfach überwältigend zu sehen, wie viele Besucher wir in diesem Jahr hatten. Unser neues Konzept, "Feuerwehr zum Anfassen und Mitmachen", war ein voller Erfolg. Danke auch dafür, dass Sie gemeinsam mit uns, unseren alten Stadtfeuerwehrinspekteur Harald Schmieg in seinen Ruhestand verabschiedet haben.

Wie es auch bei den Einsätzen gilt, so ist es auch bei dem Tag der offenen Tür.

"Nach dem Einsatz, ist vor dem Einsatz" <--> "Nach dem Tag der offenen Tür, ist vor dem Tag der offenen Tür"

Unsere Vorbereitungen für nächstes Jahr beginnen schon bald wieder.
Sollten Sie Anregungen oder Wünsche für das nächste Jahr haben, so können Sie gerne via Facebook oder e-Mail Kontakt mit uns aufnehmen.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder

https://www.facebook.com/feuerwehr.zw/

Resümee Stadtfest

Aus Sicht der Feuerwehr war der Verlauf des Zweibrücker Stadtfestes, wie gewohnt, friedlich. Lediglich ein Einsatz, der mit dem Stadtfest in Verbindung gebracht werden konnte, lag an. Hier kam es zum Brand eines Baumes in der Allee, der vermutlich durch eine weggeworfene Zigarette ausgelöst wurde. Alle weiteren Einsätze, die an diesem Wochenende zu verbuchen waren, hatten keinen Bezug zum Stadtfest. Lediglich die vielen Falschparker, die den Einsatzfahrzeugen die Rettungswege versperrten und durch Kontrollfahrten der Wachbereitschaft festgestellt wurden, waren sicherlich sowohl für uns, als auch für die Betroffenen ärgerlich.

 

Über das Stadtfestwochenende war unsere Feuerwache jeweils von 18:30 Uhr bis tief in die Nacht mit einer Fahrzeugbesatzung (9 Feuerwehrmänner/-frauen) besetzt. Außerdem war die Einsatzleitung durch die IuK, mit dem Einsatzleitwagen und dem Abrollbehälter-Besprechung, direkt auf dem Stadtfest vertreten. Diese koordinierten zusammen mit Kollegen des Rettungsdienstes die dortigen Vorkommnisse.

 

Wir bedanken uns bei allen Kollegen und Hilfsorganisationen für die gute Zusammenarbeit.

Bis zum nächsten Jahr!

 

Amtseinführung der neuen Wehrleitung

Heute gratulieren wir dem Stadtfeuerwehrinspekteur und dem langjährigen Vorstandsmitglied des Stadtfeuerwehrverbandes, Harald Schmieg, zum 63. Geburtstag. Da dieser Geburtstag bei einem Feuerwehrangehörigen das Ende des aktiven Dienstes markiert, fand am Donnerstagabend auch die Amtsübergabe an den bisherigen stellvertretenden Stadtfeuerwehrinspekteur Frank Theisinger durch den Oberbürgermeister statt. Dieser war im März, durch die Feuerwehr Zweibrücken, in das Amt des Stadtfeuerwehrinspekteurs gewählt worden. Weiter wurden die ebenfalls im März gewählten neuen Stellvertreter Sven Blinn und Thomas Conrad in ihr neues Amt eingeführt. Zu guter Letzt erfolgte als symbolische Geste die Übergabe der "Amts-Insignien" in Form von Dienstgradabzeichen, Funkgerät und dem Landes Brand- und Katastrophenschutzgesetz, vom alten Amtsinhaber an den Neuen.

Aufgabenbereiche

Trümmersuche

 

Aufgrund der Schadenslage ist die Einsatztaktik gerade beim Trümmereinsatz davon bestimmt, innerhalb kürzester Zeit mit größtmöglichem Erfolg zu arbeiten. Die Überlebenschance einer Person unter Trümmern verschlechtert sich mit zunehmender Einsatzdauer drastisch. Eine schnelle Alarmierung, wenn möglich schon mit der Erstalarmierung der Feuerwehr, kann hier Leben retten und zur Sicherheit der Einsatzkräfte beitragen.
Bei der Trümmersuche werden immer die Randtrümmer zuerst abgesucht. Bei diesen Trümmerbereichen geht es neben den Überlebenschancen der Opfer, auch um die Bereiche, die von den Helfern immer betreten und von schwerem Raumgerät zuerst entfernt wird. Der Druck vieler Helfer auf ein Opfer, welches nur unter einer dünnen Trümmerschicht verschüttet ist, kann für diese tödlich sein.
Zeigt ein Rettungshund auf den Trümmern an, wird ein zweiter und wenn möglich noch ein dritter Hund zur Sicherheit eingesetzt. Ist auch hier das Anzeigeverhalten das gleiche, beginnt ein Wechselspiel mit den Rettungstrupps der Feuerwehr und des THW`s. Während die Trupps versuchen, zur Person vorzudringen, wird zwischendurch immer wieder mal ein Rettungshund zur Einsatzstelle gebracht, um die Richtigkeit der ersten Anzeige zu bestätigen.
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Flächensuche

Bei der Flächensuche werden unsere Hunde eingesetzt, wenn Personen in unwegsamem und unübersichtlichem Gelände vermisst werden, wie z.B.: Kinder Ältere, verwirrte Menschen , die sich Verlaufen; Jogger, die sich verletzen; abgängige Patienten von Kliniken; Schockopfer nach Unfällen oder auch suizidgefährdete Personen.

Der Rettungshund ist, anders als wir Menschen, bei der Suche nicht abhängig von Tages- oder Nachtzeit, da er den Vermissten auch über größere Entfernungen wittern kann. Findet der Suchhund, so zeigt er es durch Bellen an. Bei einer Flächensuche ersetzt eine vierbeinige Spürnase etwa 30 Menschen in einer Suchkette. Dabei ist der Hund wesentlich schneller, auch im für Menschen unwegsamen Gelände, was die Überlebenschancen des Vermissten erhöht.


Wegsuche

Erfahrungsgemäß wird ein Großteil der vermissten Personen relativ nahe an Straßen und Wegen gefunden. In Abhängigkeit von der Einsatzlage und der Anzahl der verfügbaren Rettungshundeteams kann es deshalb im Sinne eines möglichst raschen Sucherfolgs sinnvoll sein, vor der Aufnahme des Flächenreviers gezielt Straßen- und Wegränder mit begrenzter Eindringtiefe ins Gelände abzusuchen.

Bei dieser Wegesuche folgt der Rettungshundeführer dem Straßenverlauf und schickt seinen Hund gezielt nach einer Seite zur Suche ins Gelände. Der andere Wegesrand wird entweder vom gleichen Rettungshundeteam auf dem Rückweg oder von einem zweiten, ca. 50 - 100 m versetzt gehenden Rettungshundeteam abgesucht

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Wichtige Telefonnummern:

  • Feuerwehr: 112
  • Polizei: 110
  • Rettungsdienst: 112
  • Giftnotruf: 06841 - 19240