Donnerstag, 09. Juli 2020
Notruf: 112
Wetterwarnung für Stadt Zweibrücken :
Es ist zur Zeit keine Warnung aktiv.
0 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 09.07.2020 - 06:45 Uhr

Aufgabenbereiche

Trümmersuche

 

Aufgrund der Schadenslage ist die Einsatztaktik gerade beim Trümmereinsatz davon bestimmt, innerhalb kürzester Zeit mit größtmöglichem Erfolg zu arbeiten. Die Überlebenschance einer Person unter Trümmern verschlechtert sich mit zunehmender Einsatzdauer drastisch. Eine schnelle Alarmierung, wenn möglich schon mit der Erstalarmierung der Feuerwehr, kann hier Leben retten und zur Sicherheit der Einsatzkräfte beitragen.
Bei der Trümmersuche werden immer die Randtrümmer zuerst abgesucht. Bei diesen Trümmerbereichen geht es neben den Überlebenschancen der Opfer, auch um die Bereiche, die von den Helfern immer betreten und von schwerem Raumgerät zuerst entfernt wird. Der Druck vieler Helfer auf ein Opfer, welches nur unter einer dünnen Trümmerschicht verschüttet ist, kann für diese tödlich sein.
Zeigt ein Rettungshund auf den Trümmern an, wird ein zweiter und wenn möglich noch ein dritter Hund zur Sicherheit eingesetzt. Ist auch hier das Anzeigeverhalten das gleiche, beginnt ein Wechselspiel mit den Rettungstrupps der Feuerwehr und des THW`s. Während die Trupps versuchen, zur Person vorzudringen, wird zwischendurch immer wieder mal ein Rettungshund zur Einsatzstelle gebracht, um die Richtigkeit der ersten Anzeige zu bestätigen.
Deutsches Bitcoin Casino 2020

Flächensuche

Bei der Flächensuche werden unsere Hunde eingesetzt, wenn Personen in unwegsamem und unübersichtlichem Gelände vermisst werden, wie z.B.: Kinder Ältere, verwirrte Menschen , die sich Verlaufen; Jogger, die sich verletzen; abgängige Patienten von Kliniken; Schockopfer nach Unfällen oder auch suizidgefährdete Personen.

Der Rettungshund ist, anders als wir Menschen, bei der Suche nicht abhängig von Tages- oder Nachtzeit, da er den Vermissten auch über größere Entfernungen wittern kann. Findet der Suchhund, so zeigt er es durch Bellen an. Bei einer Flächensuche ersetzt eine vierbeinige Spürnase etwa 30 Menschen in einer Suchkette. Dabei ist der Hund wesentlich schneller, auch im für Menschen unwegsamen Gelände, was die Überlebenschancen des Vermissten erhöht.


Wegsuche

Erfahrungsgemäß wird ein Großteil der vermissten Personen relativ nahe an Straßen und Wegen gefunden. In Abhängigkeit von der Einsatzlage und der Anzahl der verfügbaren Rettungshundeteams kann es deshalb im Sinne eines möglichst raschen Sucherfolgs sinnvoll sein, vor der Aufnahme des Flächenreviers gezielt Straßen- und Wegränder mit begrenzter Eindringtiefe ins Gelände abzusuchen.

Bei dieser Wegesuche folgt der Rettungshundeführer dem Straßenverlauf und schickt seinen Hund gezielt nach einer Seite zur Suche ins Gelände. Der andere Wegesrand wird entweder vom gleichen Rettungshundeteam auf dem Rückweg oder von einem zweiten, ca. 50 - 100 m versetzt gehenden Rettungshundeteam abgesucht

Einsatzteams

Rainer Wittmer

Einheitsführer

Leistungsrichter für Feuerwehr - Rettungshunde

Seit 1992 Mitglied der Facheinheit

 

Bonja von Bonum Bono

Malinois

Geb. 06.03.2006

RH 3

Shakira

Collie

RH 3

Mogli

Mantrailer Azubi

 


Bernd Straßel

Seit 2006 Mitglied der Facheinheit

 

Kito vom Wildweibchenstein

Geb.31.05.2013

BH,Tauglichkeit, RH 3

Mitglied der ARGE Schnee

Bernd mit kito

 


Christine Stephan

Seit 2011 Mitglied der Facheinheit

Lucie

BH,Tauglichkeit,RH 3

Mitglied der ARGE Schnee

rhot vi 7


Lisa Lang

Seit 2017 Mitglied der Facheinheit

Horst

RH 3

 

Sabrina A.

Seit 2017 Mitglied der Facheinheit

 

Sabrina Kuntz

Seit 2014 Mitglied der Facheinheit

Sabrina mit Nala

 


Dominik Bold

Seit 2014 Mitglied der Facheinheit

Dominic mit Nala

 

Wichtige Telefonnummern:

  • Feuerwehr: 112
  • Polizei: 110
  • Rettungsdienst: 112
  • Giftnotruf: 06841 - 19240